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Kontakt

Centre for Asian and Transcultural Studies (CATS)

Geschäftsführende Direktoren
Prof. Dr. Axel Michaels
axel.michaels@urz.uni-heidelberg.de
[Homepage]

Prof. Dr. Barbara Mittler
barbara.mittler@zo.uni-heidelberg.de
[Homepage]

 
Veranstaltungen

Mittwoch, 03.05.2017

18:15
Uhr

„Cropping” in Chinese Painting: From Li Sheng (act. 1340) to Wang Yuan (mid-13th – mid-14th c.)

Prof. Lizhong Ling, Head, The Department of Painting and Calligraphy, The Shanghai Museum

19:00
Uhr

Korruption und die Möglichkeiten ihrer Bekämpfung in China

Prof. Dr. Anja Senz, Universität Heidelberg, Institut für Sinologie

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Über das CATS

An der Universität Heidelberg entsteht ein Zentrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien - das Centre for Asian and Transcultural Studies (CATS). Es vereint die Asienwissenschaften in Heidelberg und vernetzt sie mit anderen Fächern der Sozial- und Geisteswissenschaften. Das CATS wird das Südasien-Institut, das Zentrum für Ostasienwissenschaften, das Institut für Ethnologie und das Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien umfassen.

Der dafür erforderliche Forschungsbau wird auf dem Campus Bergheim errichtet und vom Bund, dem Land Baden-Württemberg und der Universität Heidelberg gefördert. Auf einer Fläche von knapp 5.000 Quadratmetern werden Arbeits- und Unterrichtsräume sowie ein Bereich zur bibliothekarischen Nutzung errichtet. Als multimedial angelegtes Kollaboratorium wird dieser Forschungsbau ein Medienzentrum mit einem zentralen Zugriff auf die Bibliotheken der Süd-, Ost- und Südostasienwissenschaften bieten. Zudem wird hier die Heidelberg Research Architecture als Digital Humanities Unit weitergeführt.

Am Centre for Asian and Transcultural Studies sind Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen beteiligt. Die Zusammenlegung der genannten Institute ermöglicht eine intensivierte Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart von Gesellschaft und Natur in Asien. Dabei liegt ein Fokus auf den tatsächlich hochgradigen Verflechtungen von Kulturen. Das CATS wird die vorhandenen Forschungs- und Lehrkompetenzen bündeln. Neben dem Ausbau traditioneller asienwissenschaftlicher Aufgaben sollen neue transkulturelle Fragestellungen im Zentrum des CATS stehen. Die geplante Zusammenarbeit zwischen Regionalwissenschaften und Methodenfächern soll es ermöglichen, eine neue Generation von Asienspezialisten auszubilden. Diese werden die sehr guten Regional- und Sprachkenntnisse mit hervorragenden Methodenkenntnissen verbinden. Gerade diese Kombination stärkt die Kompetenz zukünftiger Absolventen, die wachsenden Potenziale globaler Verflechtungen umfassend bearbeiten zu können.

Das CATS profitiert von der Expertise des Exzellenzclusters „Asien und Europa im globalen Kontext“ und des SFB 933 „Materiale Textkulturen“. Zudem kooperieren die beteiligten Institute mit externen Einrichtungen, wie dem Museum für Völkerkunde, dem Heidelberger Konfuzius-Institut, den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, dem Deutsch-Amerikanischen Institut und den regionalen Wirtschaftsvertretungen.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 06.12.2016
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